Informationsseite über Gewalt beinhaltende Games
Zugegeben, wenn ich in den Ferien bin, dann bekomme ich in aller Regel nicht wirklich mit, was in der Welt um mich herum so alles passiert. Daher habe ich leider den Launch von Killerspiele.ch versifft. Dies soll mich jedoch nicht dran hindern, einen kurzen Post über die Webseite zu publizieren.
Ich [damit ist der Vereinspräsident von GameRights.ch gemeint] möchte den Eltern unter Ihnen für Ihr Interesse im Namen der gesamten Vereinigung „GameRights“ herzlich danken und abschliessend für die Lektüre dieser Informationstexte, die in Gemeinschaftsarbeit von der ganzen Vereinigung recherchiert und verfasst wurden, folgende Worte mitgeben: Sie sind die Eltern Ihrer Kinder. Sie sind zu deren Erziehung berechtigt. Sie entscheiden, was Ihre Kinder konsumieren dürfen und was nicht, und wie lange und wie oft sie dies tun dürfen. Verbote schützen nicht, Verbote kriminalisieren. Ihre Kinder sehen zu Ihnen auf, zeigen sie ihnen, dass Sie sich dafür interessieren, was sie tun. Die einzigen, die Ihre Kinder wirkungsvoll schützen können, sind Sie selbst. Diese Seite gibt Ihnen Anstösse, wie Sie dies effizient und fair umsetzen können.
Wenn sich Eltern über die Thematik der PC- und Konsolenspiele informieren würden, wären sicherlich viele der in den Medien und Köpfen von Nichtspieler umherirrenden Falschmeldungen nicht mehr vorhanden. Wie die Webseite beweist, ist es auch keine grosse Kunst, sich ein fundiertes Basiswissen anzueignen, damit man nicht die Hände verwerfen und konsterniert mitansehen muss, wenn der Nachwuchs mal wieder nächtelang vor dem Bildschirm sitzt.
Gepostet am 08.09.2009 @225 in Digit-All, Gamer.
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